Es ist sinnvoll, mit dem Alphabet, dem Lesen und der Aussprache des Englischen zu beginnen: In dieser Sprache weichen Schreibweise und Klang stärker voneinander ab als in den meisten anderen Sprachen, und ohne Leseregeln kann man Wörter leicht falsch lernen.
Englisches Alphabet und Buchstaben
Das englische Alphabet hat sechsundzwanzig lateinische Buchstaben. Es ist nicht schwer, sie zu lernen, aber es ist wichtig, sich ihre Namen zu merken, um ein Wort buchstabieren zu können (spelling). Unten finden Sie das vollständige Alphabet mit der Aussprache der Buchstabennamen:
Nachdem Sie die Buchstaben gelernt haben, gehen Sie zum Lesen über – die Reihenfolge des Starts ist im Leitfaden Englisch von Grund auf ausführlich beschrieben.
Warum das Lesen schwieriger ist, als es scheint
Die Haupteigenschaft des Englischen ist, dass derselbe Buchstabe in verschiedenen Wörtern unterschiedlich gelesen wird: Vergleichen Sie «cat», «car» und «cake». Dies ist ein Erbe einer komplexen Orthografie, und genau deshalb kann man nicht einfach „lesen, wie es geschrieben steht“. Am Anfang helfen Leseregeln für Buchstabenkombinationen (sh, ch, th, ea, oo, igh) und die Unterstützung durch die Transkription, bis das Lesen automatisch wird.
Transkription und Aussprache
Die Transkription ist im Englischen notwendiger als in vielen anderen Sprachen: Sie erfasst die tatsächliche Aussprache unabhängig von der Schreibweise. Bei Memofluent hat jedes Wort eine Transkription und einen Kontext, sodass Aussprache und Bedeutung gemeinsam gefestigt werden – probieren Sie es aus:
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Buchstaben hat das englische Alphabet?
Sechsundzwanzig lateinische Buchstaben – fünf Vokale (a, e, i, o, u) und einundzwanzig Konsonanten. Dabei gibt es im Englischen deutlich mehr Laute als Buchstaben.
Warum werden englische Wörter nicht so gelesen, wie sie geschrieben werden?
Das Englische hat eine komplexe historische Orthografie: Ein Buchstabe erzeugt in verschiedenen Wörtern unterschiedliche Laute. Daher sind Transkription und Leseregeln von Anfang an wichtig.
Muss man die Transkription lernen?
Ja, besonders am Anfang – sie hilft, eine falsche Aussprache zu vermeiden. Bei Memofluent hat jedes Wort eine Transkription und eine Audioaufnahme.
Wodurch unterscheidet sich die britische Aussprache von der amerikanischen?
Durch Laute, Intonation und einige Buchstaben (zum Beispiel Z: britisches [zɛd], amerikanisches [ziː]). Wählen Sie eine Variante und bleiben Sie am Anfang dabei.
Womit soll ein Anfänger beim Lesen beginnen?
Mit dem Alphabet und den grundlegenden Leseregeln für Buchstabenkombinationen, danach – einfache, angepasste Texte, in denen es nur wenige unbekannte Wörter gibt.
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